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Die verrücktesten Weihnachtsbräuche in Großbritannien

Diese Weihnachtsbräuche in England zeugen von jeder Menge Humor oder sind einfach nur verrückt, das liegt im Auge des Betrachters. Europäer anderer Länder mögen den Kopf über das schütteln, was hier in der kalten Jahreszeit an Wettbewerben durchgezogen wird, aber die Briten sind seit jeher verrückt in ihren Wettkämpfen.

Der Peter Pan Cup Swimming Race ist etwas für ganz Harte, denn hier wird am ersten Weihnachtstag im Hyde Park mitten in London ein ungewöhnliches Event abgehalten. Um neun Uhr morgens trifft man sich in der Grünanlage am künstlichen See und stürzt sich für einen guten Zweck in die kalten Fluten. Etwa 91 Meter legen die Teilnehmer hier am Stück zurück und sind dabei nur mit einer Badehose plus Weihnachtsmütze an Weihnachten bekleidet.

Einfach nur crazy ist auch das Pram Race in Pagham, Sussex. Hier werden bunte Kinderwagen in einem Rennen geschoben, die von einem Erwachsenen besetzt werden. Natürlich sind die Teilnehmer im Wagen als Babys verkleidet, was die Verrücktheit der Aktion noch unterstreicht. Am Streckenrand muss in jedem Pub außerdem ein Bier mitgenommen werden: Typisch britisch.

Doch das wohl dreckigste Spektakel um die Weihnachtszeit ist das Mud Race in Essex. Hier in Maldon stürzen sich die Teilnehmer in den knietiefen Matsch und überqueren rund 400 Metern den Schlammplatz. Für den Weg werden im Schnitt rund 15 Minuten benötigt. Weihnachtsbräuche in England bringen in jedem Fall Abwechslung in eine besinnliche Zeit.

Quelle: news.de
Bild: David Jones (Flickr)

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