Tipps für die pünktliche Weihnachtspost

Wer es bevorzugt, die eigene Weihnachtspost, nicht per Email, sondern ganz klassisch per Briefträger bei Freunden und Familie in der Ferne ankommen zu lassen, möchte natürlich auch, dass die Festtagsgrüße rechtzeitig ankommen. Der Kölner Stadtanzeiger Online hat die wichtigsten Tipps für eine pünktliche Weihnachtspost zusammengetragen.

Wer innerhalb von Deutschland Weihnachtswünsche verschicken will, sollte spätestens bis zum 20. Dezember seine Post verschickt haben. Wer sein Paket in ein deutsches Nachbarland verschicken will, sollte seine Post schon bis zum 15. Dezember verschickt haben. Gegen Aufpreis gilt das auch für Post für europäische Länder, die nicht zur Europäischen Union gehören. Ansonsten sollte der Versand schon bis zum 8. Dezember erfolgen.

Briefe und Pakete, die weitere EU-Länder zum Ziel haben, sollten bis zum 12. Dezember abgeschickt worden sein und bei einem Premium-Versand bis zum 17. Dezember. Wer in die USA verschickt, muss seine Sendung bis zum 27 November zur Post gebracht haben. Für den Rest der Welt gilt grundsätzlich, dass alles bis zum 1 Dezember bei der Post sein sollte.

Bei Auslandssendungen sollte man zusätzlich noch unter die Absender-Adresse schreiben, dass das Paket bei Unzustellbarkeit, wieder zurück an den Absender geschickt wird. Denn ansonsten werden die Pakete ohne den Hinweis für Versteigerungen freigeben. Die Kosten der Rücksendung muss der Absender dann entrichten.

Wer keine Lust auf die langen vorweihnachtlichen Schlangen in den Postfilialen hat, kann sein Paket aber auch online frankieren. Dabei spart man nicht nur einen Euro pro Sendung, sondern kann seine Sendung mit dem Paketschein rund um die Uhr in eine der vielen Packstationen oder Paketboxen der Post hineinlegen. Wer sich an diese Tipps zur Verschickung der Weihnachtpost hält, kann sich einiges an Stress einsparen.

Bild: Valerie Everett (Flickr), ezioman (Flickr)

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